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Raiffeisen ist für Global Finance die "Beste Bank in CEE"

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Global Finance Best Bank Award 2009Das renommierte Finanzmagazin Global Finance zeichnete die Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) und die Raiffeisen International Bank-Holding AG gemeinsam als "Best Bank in Central and Eastern Europe 2008" aus. Raiffeisen erhält damit den Titel für die gesamte Region bereits zum dritten Mal in Folge und zum fünften Mal in sechs Jahren. Gleichzeitig wurden die Netzwerkbanken in Bosnien und Herzegowina (Raiffeisen Bank d.d. Bosna i Hercegovina), Bulgarien (Raiffeisenbank (Bulgaria) EAD), Serbien (Raiffeisen banka a.d.), der Slowakei (Tatra banka a.s.) und Tschechien (Raiffeisenbank a.s.) zur "Best Bank" ihres Landes gekürt.
 
Die erneute Auszeichnung als führende Bank in CEE reflektiert das sehr gute Ergebnis der Raiffeisen International im vergangenen Jahr. Nach im Februar veröffentlichten vorläufigen Zahlen erwirtschaftete sie einen Rekord-Konzernjahresüberschuss von 982 Millionen Euro (plus 17 Prozent), und das trotz einer Verdoppelung der Kreditrisikovorsorgen auf 780 Millionen Euro.
 
Bei der Auswahl der Gewinner zog die Global Finance-Jury, bestehend aus Finanzredakteuren, Analysten, Führungskräften und Beratern, folgende Entscheidungskriterien heran: Wachstumsraten, Profitabilität, Kundenorientierung, Servicequalität, Preisgestaltung und Produktinnovationen. Die Liste der "World's Best Emerging Market Banks" wird in der Mai-Ausgabe des Magazins veröffentlicht.
 
"Die Entscheidung von Global Finance, den Regionalpreis zum dritten Mal in Folge an Raiffeisen zu verleihen, unterstreicht unsere führende Rolle auch in wirtschaftlich außerordentlich schwierigen Zeiten", sagte RZB-Generaldirektor und Raiffeisen International-Aufsichtsratspräsident Walter Rothensteiner.
 
"Der Erfolgsansatz der Raiffeisen International ist einfach: Sie bietet ihren Firmen- und Privatkunden 'Brot und Butter'-Produkte in höchster Qualität, und das in 17 Märkten der Region. Die Auszeichnung von Global Finance honoriert unser bewährtes Geschäftsmodell mit klarer Segmentierung nach Geschäftsbereichen und geografischen Aspekten, sowie starkem Fokus auf effektives Risikomanagement", ergänzte Herbert Stepic, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen International und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der RZB.
 
"Wir befinden uns in einem außergewöhnlich schwierigen Umfeld für Banken und ihre Kunden", sagte Joseph D. Giarraputo, Chefredakteur und Herausgeber von Global Finance. "Die Kunden verlangen mehr als je zuvor ein Höchstmaß an Kompetenz von ihrer Bank. Die RZB, die Raiffeisen International und die Netzwerkbanken des Konzerns gehören zu den Banken, die diese Kompetenz am besten vermitteln." Das Magazin, das mittlerweile seit 22 Jahren erscheint, hat mehr als 50.000 Abonnenten und mehr als 180.000 Leser in knapp 160 Ländern. Es richtet sich insbesondere an Finanzinvestoren und Analysten.
 
Erfolgsgeschichte in CEE
 
Bereits zum sechsten Mal in Folge wurden die Netzwerkbanken in Bosnien und Herzegowina sowie Serbien zur "Best Bank" ihres Landes gekürt, in der Slowakei war es das achten Mal insgesamt. Die Raiffeisenbank (Bulgaria) erhält die "Best Bank"-Auszeichnung bereits zum zweiten Mal, während ihre Schwesterbank in Tschechien zum ersten Mal ausgezeichnet wurde.
 
Die Raiffeisen Bank d.d. Bosna i Herzegovina steigerte bis zum 30. September 2008 ihre Bilanzsumme im Jahresvergleich um 12 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro. Die führende Bank des Landes verfügt über einen Marktanteil von etwa 20 Prozent und betreut knapp 720.000 Kunden über 99 Geschäftsstellen.
 
Die Raiffeisenbank (Bulgaria) EAD wies zum 30. September 2008 eine Bilanzsumme von 4,9 Milliarden Euro aus, was einem Jahresanstieg von 24 Prozent entspricht. Mit einem Marktanteil von 11 Prozent ist sie die viertgrößte Bank des Landes und betreut mehr als 645.000 Kunden in 189 Geschäftsstellen.
 
Nach den politischen Umbrüchen im Herbst 2000 war die Raiffeisen banka a.d. die erste ausländische Bank in Serbien und nahm 2001 ihre Geschäftstätigkeit auf. Zum Ende des dritten Quartals 2008 verfügte die zweitgrößte Bank des Landes über eine Bilanzsumme von 3,3 Milliarden Euro. Sie betreut knapp 570.000 Kunden mit einem lokalen Netzwerk von 94 Geschäftsstellen.
 
Die Tatra banka a.s. ist die drittgrößte Bank in der Slowakei. Sie steigerte ihre Bilanzsumme in den ersten drei Quartalen 2008 im Jahresvergleich um 17 Prozent auf 9,1 Milliarden Euro. Die Bank verfügt über 161 Geschäftsstellen und versorgt nahezu 715.000 Kunden mit ihren Produkten.
 
Die tschechische Raiffeisenbank a.s., die 2008 ihr 15jähriges Jubiläum und den erfolgreichen Abschluss der Fusion mit der eBanka feierte, betreut mehr als 385.000 Kunden in 106 Geschäftsstellen. Zum 30. September 2008 wies die Bank eine Bilanzsumme von 7,1 Milliarden Euro aus, was einem Plus von 25 Prozent im Jahresvergleich entspricht.
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Andreas Ecker-Nakamura
Head of Public Relations
A A ASchriftgröße Home 09. Februar 2012 00:54 © RZB